SERAPID
Modernisiert seine Backup-Infrastruktur und stärkt seine Ausfallsicherheit dank Scality
Herausforderungen
Bänder austauschen, die Sicherheit erhöhen und den Betrieb endlich „überschaubar“ machen
SERAPID, ein Industrieunternehmen mit Sitz in der Nähe von Dieppe, das für seine Lösungen zum Heben und Transportieren schwerer Lasten bekannt ist, hat ein umfassendes Projekt zur Erneuerung seiner Infrastruktur gestartet.
Es ging nicht darum, „um der Veränderung willen“ etwas zu ändern, sondern darum, ein Backup-Modell hinter sich zu lassen, das zu einer Einschränkung geworden war: eine fast sieben Jahre alte Infrastruktur, die auf Bandlaufwerken basierte und einen hohen täglichen Verwaltungsaufwand erforderte – was umso belastender war, als das Team nicht ständig vor Ort war und der Zugang zu den Serverräumen nicht auf alle Mitarbeiter ausgeweitet werden konnte.
Im Rahmen derselben Maßnahme strebte SERAPID einen neuen Meilenstein an: die Integration einer unveränderlichen Datensicherung, um die Ausfallsicherheit zu stärken und Sicherheitsanforderungen zu erfüllen (Rahmenwerke und Best Practices, einschließlich der von der ANSSI im Ökosystem geförderten).
HIGHLIGHTS
Herausforderungen
- Ersetzen Sie eine Backup-Infrastruktur, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat (ca. 7 Jahre), und sorgen Sie für eine umfassende Modernisierung der Infrastruktur.
- Beseitigen Sie die betrieblichen Einschränkungen im Zusammenhang mit Bandlaufwerken (tägliche Verwaltung, eingeschränkter Zugang zu Serverräumen, Abhängigkeit von der „Vor-Ort-Verfügbarkeit“).
- Führen Sie ein unveränderliches Backup ein, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Bedrohungen (einschließlich Ransomware) zu erhöhen und die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen.
- Verfügen Sie über einen Ansatz, der die Auslagerung von Datensicherungen innerhalb eines standardisierten und überprüfbaren Rahmens ermöglicht.
Lösung
- Einführung von Scality als Objekt-Storage-Komponente mit Unveränderlichkeitsfunktion im Rahmen des Infrastruktur-Erneuerungsprojekts, wobei die bestehende Backup-Lösung auf der Softwareseite zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität beibehalten wird.
- Bereitstellung und Support durch den Partner Cheops Technology, von der Installation bis zur Inbetriebnahme (Konfiguration, Best Practices, Anpassungen).
- Schrittweise Umsetzung: zügige Installation, anschließend Optimierung der Parameter für Datenerhaltung und Unveränderlichkeit bis zur Stabilisierung.
Ergebnisse
- Die Bereitstellung gilt als sehr schnell (praktisch „in weniger als einem halben Tag“ nach der Installation einsatzbereit).
- Vereinfachte Abläufe: Wegfall der Bandverwaltung und Zentralisierung der Backup-Überwachung.
- Zeitersparnis: Reduzierung des Verwaltungsaufwands von etwa 1 bis 2 Stunden pro Monat auf ca. 15 Minuten für Überprüfung und Überwachung.
- Durch erfolgreiche Wiederherstellungstests bestätigte Zuverlässigkeit; operative Unveränderlichkeit.
- Erster kritischer Punkt behoben: Eine Konfigurationseinstellung führte zu einem raschen Anstieg des Volumens (= 90 % in weniger als zwei Monaten); das Problem wurde durch Korrektur und Einhaltung der Fristen für die Unveränderlichkeit behoben.
Lösung
Objektspeicher und Unveränderlichkeit: eine Option, die als „robust“ gilt – vorausgesetzt, sie wird gut unterstützt
Im Rahmen der Studie wurden mehrere Alternativen in Betracht gezogen: die Fortführung bzw. Erneuerung auf Band, sogenannte unveränderliche Lösungen auf Basis einer „klassischen“ Linux-Umgebung sowie Optionen, die auf Objektspeicher ausgerichtet sind
Die von unserem Partner Cheops Technology vorgestellte Scality-Lösung wurde für den Hauptstandort in Frankreich ausgewählt – und zwar aus ganz klaren Gründen: Robustheit, Anpassung an die erwartete Weiterentwicklung des Sicherheitsniveaus sowie die Eignung des Objektmodells zur Umsetzung der Unveränderlichkeit und zur Berücksichtigung eines Outsourcings, das den Standards und Prüfungsanforderungen entspricht.
Eine schnelle Umsetzung … gefolgt von einer kontrollierten Optimierung
Die Bereitstellung erfolgte im April (Jahr N-1)
Die Einlaufphase (in der Größenordnung von ein bis zwei Monaten) bestand hauptsächlich darin, die Parameter so fein abzustimmen, dass ein optimaler Betrieb erreicht wurde, der sich ab September stabilisierte.
Ein Missgeschick diente als „nützliche Erinnerung“: Eine anfängliche Konfigurationseinstellung führte zu einem sehr raschen Anstieg der Auslastung, die in weniger als zwei Monaten fast 90 % der Kapazität erreichte.
Ergebnisse
Vereinfachte Arbeitsabläufe, validierte Restaurationen und Zeit, die den Teams „zurückgegeben“ wird
Nach weniger als einem Jahr Rückblick kann SERAPID ein sehr konkretes erstes Ergebnis verzeichnen: Die Backups funktionieren, und Wiederherstellungstests bestätigen die Betriebssicherheit.
Auf operativer Ebene ist der Bruch deutlich spürbar: Das Verschwinden der Bandverwaltung verändert den Arbeitsalltag.
Über den zeitlichen Aspekt hinaus hebt SERAPID einen Vorteil für die Unternehmensführung hervor: eine zentrale Anlaufstelle, um zu erfahren, „wie der Stand der Datensicherung ist“, weniger Unsicherheiten hinsichtlich der ergriffenen Maßnahmen und eine bessere Nachverfolgbarkeit

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